Hans Jürgen Simon

Zeitungen, Zeitschriften, Magazine als Rohmaterial

Gedruckte Medien sind nach wie vor eine wichtige lnformationsquelle. Gelesen haben sie ihre Aufgabe erfüllt und sind reif für das Altpapier. Für den informationshungrigen Leser sind Material, Typografie und Farbigkeit medienimmanente Notwendigkeiten selbstverständlich, bestenfalls haben sie eine sekundäre Bedeutung.

Hans Jürgen Simon befreit die Medien von ihrer gelernten Funktion. Er spürt die feinen Unterschiede in der Form, der Papierqualität, der Farbigkeit, der Verarbeitung auf. Durch die Kraft seiner Verformungen durchbricht er die gelernten Seh- und Nutzungsgewohnheiten und eröffnet dem Betrachter seiner Arbeiten neue Horizonte. Rätselhaft bleiben die Informationen, die sich in den Windungen, Wendungen, Drehungen und Schichtungen des verformten Mediums verborgen halten und nicht mehr preisgegeben werden können.

Befreit vom zweckmäßig Praktischen kann sich der Betrachter auf den eigenen Klang der abstrakten Linien, Flächen und Strukturen einlassen, die durch die Verformungen entstanden sind und ganz unterschiedliche Assoziationsketten zulassen.

1940 geboren in Lauban
1954 Malerlehre, Meisterprüfung, Fachschule, selbständig in Stuttgart.
Seit 1991 ausschließliches Arbeiten mit Printmedien im Atelier in Georgsmarienhütte (Osnabrück)

Hans Jürgen Simon

Zeitungen, Zeitschriften, Magazine als Rohmaterial

Gedruckte Medien sind nach wie vor eine wichtige lnformationsquelle. Gelesen haben sie ihre Aufgabe erfüllt und sind reif für das Altpapier. Für den informationshungrigen Leser sind Material, Typografie und Farbigkeit medienimmanente Notwendigkeiten selbstverständlich, bestenfalls haben sie eine sekundäre Bedeutung.

Hans Jürgen Simon befreit die Medien von ihrer gelernten Funktion. Er spürt die feinen Unterschiede in der Form, der Papierqualität, der Farbigkeit, der Verarbeitung auf. Durch die Kraft seiner Verformungen durchbricht er die gelernten Seh- und Nutzungsgewohnheiten und eröffnet dem Betrachter seiner Arbeiten neue Horizonte. Rätselhaft bleiben die Informationen, die sich in den Windungen, Wendungen, Drehungen und Schichtungen des verformten Mediums verborgen halten und nicht mehr preisgegeben werden können.

Befreit vom zweckmäßig Praktischen kann sich der Betrachter auf den eigenen Klang der abstrakten Linien, Flächen und Strukturen einlassen, die durch die Verformungen entstanden sind und ganz unterschiedliche Assoziationsketten zulassen.

1940 geboren in Lauban
1954 Malerlehre, Meisterprüfung, Fachschule, selbständig in Stuttgart.
Seit 1991 ausschließliches Arbeiten mit Printmedien im Atelier in Georgsmarienhütte (Osnabrück)

Hans Jürgen Simon

Arbeiten mit Printmedien

Hans Jürgen Simon

Arbeiten mit Printmedien